Übertragung von Halftone auf 3D-gedrucktes T-Shirt mit Atomm AIMake Editor und Bambu P1S

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Information

      Dieses Projekt begann als einfaches Experiment mit Atomms Halftone Maker, aber anstatt das Halftone-Design nur als flaches Bild zu verwenden, wollte ich es in einen physischen 3D-gedruckten T-Shirt-Transfer verwandeln.

Die Hauptidee war, ein Bild mit einer abnehmbaren Farbe zu erstellen, mit Atomm AIMake Editor den Rastertoneffekt zu erzeugen, dieses Rasterton-Artwork in eine SVG umzuwandeln und es dann in eine STL-Datei für den 3D-Druck umzuwandeln.

Für dieses Projekt habe ich die beigefarbene Farbe im Atomm AIMake Editor entfernt und das endgültige Design schwarz-weiß behalten, damit es besser für Rasterton-Konvertierung und 3D-Modellierung funktioniert. Nach dem Export der PNG habe ich Canva verwendet, um das Bild in eine SVG umzuwandeln, und dann das parametrische Modell-Tool von Bambu Lab MakerLab, um das SVG in ein STL umzuwandeln.

Als das STL fertig war, habe ich eine Basisschicht hinzugefügt und das Design mit PLA auf meinem Bambu P1S gedruckt. Nach dem Drucken habe ich das 3D-gedruckte Design mit einem Teflon-Blatt und einer Hitzepresse auf ein T-Shirt übertragen.

Dieses Projekt ist eine unterhaltsame Möglichkeit, KI-Bilderstellung, Halfton-Design, SVG-Konvertierung, 3D-Druck und Bekleidungsherstellung zu verbinden. Es zeigt, dass Rasterbildkunst nicht als flaches digitales Design bleiben muss – es kann zu einem strukturierten, tragbaren, physischen Produkt werden.
    

Anleitung

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Schritt1: Erstellen Sie das Originalbild

Beginne damit, ein Bild zu erstellen, das eine Farbe hat, die du später entfernen möchtest.

Für dieses Projekt habe ich ein Bild mit einer beigefarbenen Farbe im Design erstellt. Das Ziel war, diese beige Farbe während des Rastertonprozesses zu entfernen und das restliche Bild kräftig und sauber zu halten.

Versuche, das Bild einfach und kontrastreich zu halten, da der letzte Halbton später in eine 3D-druckbare Datei umgewandelt wird.

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Schritt2: Öffnen Sie das Bild im Atomm AIMake Editor

Lade das Bild in den Atomm AIMake Editor hoch und benutze das Tool zur Halbtonerstellung.

In meinem Fall habe ich die beige Farbe als Farbe gewählt, die ich abnehmen soll. Dies half, ein saubereres Rastermuster aus dem übrigen Artwork zu schaffen.

Dieser Schritt ist wichtig, weil die abgebaute Farbe bestimmt, wie das endgültige Halbtonbild aussieht.

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Schritt3: Exportiere das Halbtonbild als PNG

Sobald der Rasterton-Effekt gut aussieht, exportiere das endgültige Bild als PNG.

Ich habe mich entschieden, das fertige Bild in Schwarzweiß zu behalten, weil ich es für die SVG-Konvertierung verwenden und es dann in ein 3D-Modell umwandeln wollte.

Schwarzweiß eignet sich für diesen Arbeitsablauf besser, weil die Formen leichter nachzuzeichnen, umzuwandeln und zu drucken sind.

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Schritt4: Konvertiere PNG in SVG

Nach dem Export der PNG wandeln Sie das Rastertonbild in ein SVG um.

Für dieses Projekt habe ich Canva verwendet, um das SVG aus dem Bild zu generieren.

Das SVG-Format ist nützlich, weil es das Bild in Vektorformen umwandelt, die dann zur Erstellung von 3D-Modellen verwendet werden können.

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Schritt5: Konvertiere die SVG in STL

Als Nächstes verwenden Sie das parametrische Modell-Tool von Bambu Lab MakerLab, um die SVG in eine STL-Datei umzuwandeln.

Dieser Schritt verwandelt das flache Rasterton-Design in ein 3D-druckbares Modell.

Überprüfen Sie vor dem Drucken, ob die Punkte und Formen nicht zu klein oder zu dünn sind. Wenn das Rastertonmuster zu detailliert ist, können manche Teile nicht sauber gedruckt werden.

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Schritt6: Fügen Sie eine Basisschicht hinzu

Sobald das STL fertig ist, füge eine Basisschicht zum Design hinzu.

Du kannst jede Farbe für die Basis wählen, je nach T-Shirt-Farbe und dem gewünschten Look. Für die Designebene wähle eine andere Farbe, damit das Rasterbild-Artwork deutlich hervorsticht.

Die Grundschicht hält das Design zusammen und erleichtert das Übertragen des gedruckten Teils auf das T-Shirt.

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Schritt7: Druck des Entwurfs

Druck das Design mit PLA.

Für dieses Projekt habe ich meinen Bambu P1S 3D-Drucker verwendet. PLA funktionierte für dieses Experiment gut, weil es das Rasterton-Design sauber druckte und die Form stabil hielt.

Nach dem Drucken entferne das Stück vorsichtig von der Bauplatte, damit die dünnen Rasterdetails nicht brechen.

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Schritt8: Übertragung auf das T-Shirt

Setze das 3D-gedruckte Design auf das T-Shirt.

Verwenden Sie eine Teflonplatte auf dem Druck und geben Sie mit einer Heißpresse Wärme.

Das Teflonblatt schützt den Druck und den Stoff während des Transferprozesses.

Nachdem es gepresst ist, lass es abkühlen, bevor du das Hemd ausziehst oder anfasst.

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Schritt9: Endergebnis

Das Endergebnis ist ein 3D-gedrucktes Halbton-T-Shirt-Design, das mit Atomm AIMake Editor, Canva, Bambu Lab MakerLab und einem Bambu P1S-Drucker erstellt wurde.

Dieser Prozess verwandelt ein digitales Halbtonbild in ein physisches, strukturiertes Design, das auf einem T-Shirt getragen werden kann.

Es ist eine großartige Möglichkeit, mit individueller Kleidung, 3D-gedruckten Transfers, Rasterton-Kunst und digital-zu-physischer Herstellung zu experimentieren.

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